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Playground funktioniert jetzt auf Smartphones

Unter 768px bricht die URL-Zeile in zwei Zeilen um, Response-Tabs scrollen horizontal und die Cookie-Tabelle wird zum Card-Grid. Hinweis-Tooltips öffnen sich per Tap statt Hover; das iPhone SE (unter 374px) schrumpft zusätzlich. Der Send-Button ist korrekt zentriert und eine lange URL schiebt die Seite nicht mehr in den horizontalen Scroll.

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Playground-Expand ist jetzt ein echtes Vollbild-Overlay

Bisher dehnte Expand die Response-Card im Seitenfluss, sodass hohe Panels einen Body-Scroll erzeugten und das Layout verschoben. Jetzt ist es ein fixiertes Overlay zwischen Sidebar und Viewport-Rand, mit Panels, die den gesamten Viewport ausfüllen. Escape schließt es; ein Helper verarbeitet Klick- und Tastenpfade.

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API lehnt private Netzwerkziele ab

Ziele, die in einen privaten Netzwerkbereich auflösen, geben nun einen 400-Fehler mit einem klaren Validierungsfehler zurück, anstatt weitergeleitet zu werden. Die Prüfung erfolgt vor jedem ausgehenden Request und deckt reservierte IPv4- und IPv6-Blöcke ab. Wenn du versehentlich einen internen Hostnamen übergibst, siehst du sofort einen sauberen Fehler. Gleiches Verhalten bei Single, Proxy Finder und Browser.

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Dashboard-Playground wird zur echten Request-IDE

Request- und Response-Spalten teilen sich jetzt identische Tabs (UI, Body, Headers, Cookies, Raw). Jedes Panel hat einen eigenen Ansichtsumschalter (JSON-Tree, HTML-Tree, Text), „Expand“ zieht die Response auf die volle Breite und Strg/Cmd+K öffnet die Suche im Panel mit Vor-/Zurück-Navigation. Copy- und Download-Buttons befinden sich direkt an jedem Panel und erfassen exakt das, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, und der Cookies-Tab gruppiert jetzt nach Host mit Filter, Löschfunktion pro Zeile und Flag-Badges.

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Jeder Blogpost hat jetzt eine eigene Vorschaukarte

Wir haben für alle 30 bestehenden Blogposts individuelle Open-Graph-Cards ausgerollt. Auf Discord, LinkedIn, Slack oder Twitter geteilte Links zeigen jetzt eine saubere, gebrandete Vorschau statt eines generischen Favicons. Für neue Posts wird die Card automatisch generiert, inklusive eines Text-Fittings, das lange Titel umbricht, anstatt sie mitten im Wort abzuschneiden.

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Blog-Bilder reagieren auf deinen Theme-Toggle

Eingebettete Screenshots und Diagramme in Blogposts wechseln jetzt, wenn du den Hell/Dunkel-Toggle umlegst. Keine dunklen Bilder mehr, die ein Loch in eine helle Seite brennen, oder blasse Screenshots, die auf einer dunklen verschwinden.

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Produktfilter funktioniert jetzt auch für Metriken und Aktivitäten

Der Produktchip-Filter (Single, Proxy, Browser) funktioniert jetzt auch bei Metriken und Aktivitäten, nicht nur in der Übersicht. Wähle einfach irgendwo ein Produkt aus und deine Auswahl wird für alle drei Seiten übernommen. Eine kleine Einschränkung: Der Concurrency-Bereich bei den Metriken ist deaktiviert, wenn ein Produktfilter aktiv ist, da Concurrency noch nicht nach Produkt aufgeschlüsselt wird.

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Nutzungsbedingungen aktualisiert: Acceptable Use und EU-Gerichtsstand

Explizite Acceptable-Use-Klausel für Drittanbieter-Websites hinzugefügt, dazu ein klarerer Abschnitt zum Gerichtsstand: Gerichte in Sofia unter Beibehaltung der EU-Verbraucher-Ausnahmeregelung. Lohnt sich kurz noch einmal zu lesen, wenn du im großen Stil mit uns arbeitest.

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Seitenspezifische Social-Previews auf der gesamten Website

Beim Teilen eines FourA-Links auf Twitter, Slack, LinkedIn oder Discord wurde bisher nur eine generische Card angezeigt. Jede öffentliche Seite hat jetzt ein eigenes Vorschaubild mit dem passenden Titel und Chips. Kleines Detail, aber es ist jedes Mal zu sehen, wenn uns jemand teilt.

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Proxy Finder bleibt bei langen Sessions kompakt

Smart Picker, Runde zwei. Der Working-Pool wuchs früher, wenn wir neue Proxys entdeckten, und langsamere schlichen sich wieder in die Rotation. Jetzt sortiert er sie on the fly aus, sodass die Response-Zeiten stabil bleiben, egal ob du seit zehn Minuten oder zehn Stunden läufst.

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Proxy Finder lernt, welche Proxies funktionieren

Die Proxy-Auswahl war früher zufällig. Jetzt merkt sich Proxy Finder, welche Proxies für das jeweilige Ziel gut funktionierten, und wählt diese zuerst aus. Erste Requests testen weiterhin einige Proxies, um ein Bild zu erhalten. Danach solltest du stabilere Antwortzeiten und weniger langsame Ausreißer bei wiederholten Zielen sehen.

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API bleibt während Releases erreichbar

Wir haben unsere Rollouts optimiert. Wenn wir eine neue Version von Single, Proxy Finder oder Browser veröffentlichen, wartet der Load Balancer, bis jede neue Instanz tatsächlich bereit ist, bevor er Traffic dorthin leitet. Die kurzen Aussetzer, die du eventuell während unserer Release-Fenster bemerkt hast, gibt es nicht mehr.

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Präzisere Länderdaten bei Proxy-Ergebnissen

Länder- und Kontinentfelder bei Proxy-Lookups sind jetzt präziser. Wir haben die umfassendere Geo-Datenquelle als autoritativ eingestuft und die leichtere als Fallback definiert. IPs aus Grenzregionen, die früher zwischen Ländern hin- und herwechselten, bleiben nun stabil. Filtere im Proxy Finder nach Ländern, und deine Ergebnisse sollten stabiler sein.

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Proxy Finder Quellpool-Refresh

Wir haben zwei tote Quell-Feeds bereinigt und 25 neue hinzugefügt. Auch die Input-Validierung wurde verschärft, sodass Nicht-IPv4-Hosts und unbekannte Protokolle gar nicht erst in den Pool gelangen. Das Ergebnis ist ein größerer, saubererer Pool, der Proxy Finder speist.

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Klarere Statuscodes bei temporären Fehlern

Wir geben jetzt einen 503 zurück, wenn unser Service kurzzeitig nicht verfügbar ist, und einen 502, wenn eine Response nicht geparst werden kann. Beide ersetzen den alten, generischen 500. Deine Retry-Logik kann dem Statuscode jetzt vertrauen.